Revell Heinkel He 111 P
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Kurzübersicht
Revell Heinkel He 111 P im originalgetreuen Design im Maßstab1:32, mit Abziehbildern für 3 Versionen der Luftwaffe, Einzelteile: 433, Länge: 511 mm, Spannweite: 709 mm, Skill-Level: 5
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Weitere Informationen zu "Revell Heinkel He 111 P"
- EAN: 4009803046969
- Herstellernummer: 04696
- Alter: ab 12 Jahren
- Hersteller: Revell
- Artikelnummer (AVIN): 16191523
Herstellerinformation
Originalgetreues Revell Modell des Heinkel He 111 P mit detaillierten Oberflächen mit versenkten Blechstößen, detaillierten Fahrwerksschächten und Fahrwerk, sowie Seitenruder mit separaten Ruderflächen und Cockpit mit Instrumentenbord. Das Modell ist mit beweglichem Propeller, separatem Kühlergehäuse und Klappen, strukturierten Seitenwänden, Front-MG und detailliertem Bereich für den Bombenschützen ausgestattet. Separate Querruder und Landeklappen, der MG-Stand auf dem Rumpf, der Pilotensitz und umfangreiche Steuermechanismen auf dem Cockpitboden, der Bombenschacht mit Vertikalmagazinen, die Bodenwanne mit MG 15 Bestückung und das Heck-Spornrad mit detailliertem Gestänge runden das Modell ab.
Die Heinkel He 111 war zu Beginn des 2. Weltkriegs der leistungsfähigste Mittelstrecken-Bomber der Welt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 410 km/h war sie schneller als die meisten Jäger der damaligen Zeit. Die He 111 wurde nach der Ju 88 mit über 6200 Maschinen der meistgebaute Bombentyp der Deutschen Luftwaffe im 2. Weltkrieg. Obwohl allen alliierten Bombertypen unterlegen, wurde sie noch bis Herbst 1944 gebaut. Die Konzeption der He 111 beruhte auf einem schnellen Reiseflugzeug für Lufthansa mit 10 Passagieren; Erstflug Februar 1935. Der dringende Bedarf nach einem mittleren Bomber führte schließlich dazu, die He111 umzubauen und als Standardbomber der Luftwaffe einzuführen. Die erste Kampftätigkeit der He 111 erfolgte im Spanischen Bürgerkrieg. Aus dem anfänglich gestuften Bug mit eingeschränkter Sicht nach vorn entstand später ein Bomber mit einer völlig verglasten asymmetrischen Bugsektion, die zum Charakteristikum der He 111 wurde. Die so entstandene Version enthielt die Bezeichnung He 111P, die 1938 mit der P-1 in Serie ging. Die Erfahrungen mit diesem Typ führten zur leistungsstärkeren P-2, die im Sommer 1939 bei den Verbänden der Luftwaffe nach und nach die P-1 ablöste. Ein besonderes Merkmal der P-Baureihe war die Unterbringung der Bomben in acht ESAC-Vertikalmagazinen in einem Bombenschacht. Als Antrieb kamen zwei Daimler-Benz DB601A Motoren mit je 1100 PS zum Einsatz. Während der Luftschlacht um England im Jahre 1940 trug die He 111 die Hauptlast der Angriffe.
Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 8 Jahren. Benutzung unter Aufsicht von Erwachsenen.
